Kienberg

Kurze und gemütliche, aber absolut empfehlenswerte Tour - besonders wenn man nur kurz Zeit hat. Besonders der Ausblick auf die Kremsmauer, die Falkenmauer und die Ausläufer des Toten Gebirges, sowie der idyllische Wegverlauf im Gipfelbereich machen den Charme der kurzen "After-work" Tour aus.

Kienberg Gipfelkreuz - im Hintergrund ist die Kremsmauer zu sehen

Da es bei dieser Tour viele Weggabelungen und Abzweigungen, aber nur wenige Markierungen gibt, empfiehlt es sich, den Wegverlauf auf der Karte im Auge zu behalten.

Wenige Meter geht es vom Ausgangspunkt aus auf einem asphaltierten Weg entlang der Bundesstraße, dieser dreht sich aber schnell aufwärts und weg von der Straße. Bei der ersten Gabelung geht es dann rechts, nicht geradeaus. Kurz wirkt der Weg eher wenig begangen durch sehr hohes Gras, schnell mündet er aber wieder in einen gut begehbaren Waldweg. Die nächsten 45 Minuten wechseln einander Schotterwege und Waldwege ab, teils gemütlich und leicht ansteigend, teils ziemlich steil. Je näher der Gipfel rückt, desto idyllischer wird der schmale Waldweg. Immer wieder lohnt sich der Blick zurück auf die spektakuläre Kremsmauer. Am Gipfel wartet neben dem Kreuz ein kleines Bankerl mit wunderschöner Aussicht, welches zu einer kurzen Pause einlädt. Neben dem Kreuz steht ein kleines Lämpchen, in dem offenbar stets ein Feuer brennt. 

Retour geht es wieder auf dem gleichen Weg.

Kienberg

Daten und Fakten zur Tour:

  • Dauer: 1 Stunde 45 Minuten

  • Höhenmeter aufwärts: 316
  • Höhenmeter abwärts: 316
  • Strecke: 6,20 km
  • Schwierigkeit: LEICHT
  • Ausgangs- und Endpunkt: Parkplatz entlang der B138 (Infos zur Anreise am Seitenende)
Zu Kartenansicht und Höhenprofil
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