Schneiderkogel

Als Auftakt unseres Tauplitz Wochenendes stand der Schneiderkogel als Sonnenuntergangsrunde am Programm - der gemütliche Aufstieg auf den aussichtsreichen Gipfel, der schöne Weg entlang des Großsees und der Ausblick hinein ins Tote Gebirge waren ein perfekter Urlaubsbeginn! 

Unser Ausgangspunkt war die Gindlhütte, auf der wir nächtigten - wer beim Hauptparkplatz losstartet, könnte die Runde einfach von hier aus starten und in entgegengesetzte Richtung gehen.

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Ausgehend von der Gindlhütte folgten wir der Forststraße für wenige Meter westwärts, bis zu ihrem Ende. Von hier an führte uns ein schöner Almwiesenweg weiter, vorbei an dem kleinen Tauplitzsee und in Richtung des Großsees. Der Weg führte uns an der Nordseite des Großsees entlang, stets auf unser Tagesziel zu. Entlang der Flanke des Schneiderkogels führte der Weg schließlich aufwärts, erstmals etwas steiler werdend, bis wir einen Art Sattel erreichten. Geradeaus ginge es zu einigen Hütten, sowie zum Hauptparkplatz, und nach rechts geht es auf den Schneiderkogel hinauf. Der Weg führte uns zwischen Latschen hindurch und über einige Felsen, wobei sich zu unserer rechten stets tolle Blicke auf den Großsee und den darüber aufragenden Traweng boten. Kurz bevor dir den Gipfel erreicht hatten, mündete unser Weg in eine Piste, der wir nun bis zum Gipfel des Schneiderkogels folgten, welchen wir nach circa 35 Minuten Aufstieg erreicht hatten. Von hier aus bot sich ein traumhafter Blick ins Tote Gebirge - Plankamira, Scheiblingtragl, Großes und Kleines Tragl, Traweng. Doch der Blick ins Tote Gebirge war nicht alles, auch Grimming, Hoher Dachstein und die Tauern zeigten sich von ihrer schönsten Seite.

Wir blieben am Gipfel, bis die Sonne untergegangen war und machten uns danach an den Abstieg. Dafür entschieden wir uns, der Piste zu folgten und nicht wieder über den Pfad abzusteigen. Wieder am Almboden angekommen, machten wir uns auf den Weg zum Linzer Tauplitz Haus, dafür wechselten einander Almwege und die asphaltierte Straße ab. Beim Linzer Tauplitz Haus gab es zur späteren Stunde nur noch für Hausgäste etwas zu essen, weshalb wir nur etwas tranken und zur Grazer Hütte weitergingen, wo es noch einen Apfelstrudel gab. Danach schlossen wir die Runde und kehrten zur Gindlhütte zurück.

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Daten und Fakten zur Tour:

  • 29.09.2023
  • Dauer: 1 Stunde 05 Minuten
  • Höhenmeter aufwärts: 242
  • Höhenmeter abwärts: 242
  • Strecke: 5,40 km
  • Schwierigkeit: LEICHT
  • Ausgangs- und Endpunkt: Gindlhütte Tauplitz (Infos zur Anreise am Seitenende)
  • Einkehrmöglichkeit: Naturfreundehaus, Linzer Tauplitz-Haus, Grazer Hütte

Zu Kartenansicht und Höhenprofil

 © OpenStreetMap
Download
Hier könnt ihr euch die GPX Daten der Tour herunterladen:
Schneiderkogel.gpx
XML Dokument 49.6 KB

Anreise und Parken: Über die Mautstraße geht es bis zur Tauplitzalm - Kosten € 14,- für einen PKW mit maximal 5 Personen, >>HIER<< findet ihr die aktuellen Mauttarife. Oben stehen dann ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung,

Wir hatten das ganze Wochenende auf der Gindlhütte verbracht und durften von daher noch ein Stück weiter auf der Alm fahren, wodurch wir einen anderen Ausgangspunkt hatten. Parkt man beim Hauptparkplatz, so könnte man die Runde einfach von hier aus starten und in entgegengesetzte Richtung gehen.

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