Spitzplaneck

Wunderschöne Wintertour mit traumhafter Sicht über das Almtal und das Tote Gebirge, sowie die Kremsmauer, den Traunstein und das Höllengebirge. Besonders schön ist der Gipfel im winterlichen Schneezauber!

Von der Sepp Huber Hütte aus wäre unser erstes Ziel der Kasberg Gipfel gewesen - VORSICHT: Im Winter muss eine Spur vorgegeben sein, um über Latschen und Schnee weit zu kommen! Wir haben den Versuch abgebrochen und sind dann weiter zum Spitzplaneck gewandert.

Zum Spitzplaneck geht ein gut erkennbarer Weg, der durch Skitourengeher schon ausreichend kenntlich gemacht wurde. So geht es an einer Hütte der Bergrettung vorbei durch den Wald. Schnell ist der Spitzplaneckgipfel zu sehen, ein letzter etwas steilerer Aufstieg (zumindest fühlt es sich bei Schnee ziemlich steil an :) ) führt dann zu dem - wie ich finde - wunderschönen Gipfelkreuz. Der Blick erstreckt sich vom Traunstein und dem Höllengebirge im Westen, über das Almtal, das Tote Gebirge, bis zu den östlichen Ausläufern des Toten Gebirges.

Am Rückweg machten wir noch kurz bei der Aussichtskanzel Almseeblick halt - ein kleines Kreuz und ein Bankerl zieren diesen Aussichtsplatz, dessen Blick schon der Name verrät. 

Retour geht es dann auf dem selben Weg wie bergauf. 

Daten und Fakten zur Tour:

  • 29.12.2020

  • Dauer: 1 Stunde
  • Höhenmeter aufwärts: 108
  • Höhenmeter abwärts: 109
  • Strecke: 3,00 km
  • Schwierigkeit: LEICHT
  • Ausgangs- und Endpunkt: Sepp Huber Hütte

  

Zu Kartenansicht und Höhenprofil

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